like a dream background
Das Glitzern in deinen Augen & der Zauber in deinem Lächeln.


Ich erinnere mich noch genau an diesen einen Moment, der in mir alles veränderte. Der Moment, in dem ich dir zum ersten Mal in die Augen sah und wusste, dass du etwas besonderes für mich bist.


Es war damals auf der Party, als ich dir das erste Mal begegnet bin. Ich machte mir nicht viel daraus. Ich machte mir nicht viel aus dir, da es für mich in dieser Zeit ein Unding war auch nur an Gefühle und Emotionen zu denken. Je länger aber der Abend andauerte, desto öfter habe ich es in deinen Augen sehen können. Dort war dieses Glitzern, welches ich bisher bei niemand anderen zuvor erkennen konnte. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass die Menschen vor dir so etwas gar nicht besaßen und auch bei den Menschen, die nach dir in mein Leben traten, hatte ich nichtmal ansatzweise dieses besondere Etwas in ihren Augen erkennen können. Es hat mich fasziniert, wenn nicht gleich in den Bann gezogen. Du hattest meine volle Aufmerksamkeit. Immerzu. Zu jeder Sekunde, die an diesem Abend verging.


Wir konnten herzlichst miteinander lachen, Späße machen und uns amüsieren. Je weiter auch das voran ging, desto mehr fiel mir deine zweite Schönheit auf, die mich sogleich ergriff. Dein Lächeln hatte etwas bezauberndes. Es ließ mein Herz höher schlagen, es ließ mich leichter und befreiter fühlen. Es zu sehen, immer mehr und mehr, wirkte wie eine Droge, die einen glücklich machte. Dein Lächeln und Lachen. Es lag etwas besonderes darin, sodass ich immer mehr davon sehen wollte.


Mein ganzes Leben hatte sich an diesem Abend geändert. Ich wusste nicht, ob ich dich ein weiteres mal wieder sehen würde und wollte nicht an dich denken. Doch jeden Tag aufs Neue hast du dich in meine Gedanken verloren. Nicht ein Tag verging, an dem ich nicht wenigstens einmal an dich gedacht habe. Selbst wenn es nur für den Bruchteil einer Sekunde war, warst du bei mir immer präsent. Es reichte ein Gedanke an dich aus, damit mein Tag mehr Farbe bekam. Ein Gedanke, dass sich mein Gemüt erhellte und ich glücklicher sein konnte. Ein Gedanke an deine Augen, der mich befreite und ein Gedanke an dein Lächeln, der mich beflügelte. Das Bild deiner Schönheit vor meinem inneren Auge beruhigte mich und deine Stimme in meinem Geiste gab mir Wärme.

 

Heute sitze ich hier und schreibe diese Zeilen. Dein ganzes Sein in seinen Eigenarten ist für mich unbeschreiblich und unbegreiflich zugleich. Ich stelle mir vor, wie es ist deine Nähe zu spüren, bei dir zu sein und deine angenehme Art zu genießen. Doch die Vorstellung allein mag mich nun nicht mehr befriedigen. Ich würde gerne mehr von dir sehen, mehr von dir hören und mehr von dir spüren, weiß aber zugleich, dass dies momentan nicht möglich ist. Die Frage ist nur, wird dieser Moment irgendwann kommen? Der Moment, in dem ich dir in die Augen sehe und das Glitzern wieder erscheint, welches mich so fasziniert hat. Der Moment, in dem ich deine Mundwinkel nach oben schnellen sehe, dein Lächeln, welches mich so befreit hat? Einzig und allein die Zeit vermag dies zu wissen. Ob sie für oder gegen mich spielt?

 

 

 

 

14.2.14 11:02


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Boxen

Und ich nahm meine Gefühle,
steckte sie in eine kleine Box,

verschlossen wurde diese,

so fest wir irgend möglich

und versteckt wurde diese,

in der hintersten Ecke meines Lebens.

Auf das ich nicht mehr fühlen wollte ein Leben lang,

die Liebe in meinem Herzen, die immer so fröhlich klang.



Und ich nahm meine Träume,

steckte sie in eine kleine Box,

verschlossen wurde diese,

so fest wie irgend möglich

und versteckt wurde diese,

in der hintersten Ecke meines Verstandes.

Auf das ich nicht mehr träumen wollte ein Leben lang

von Dingen, die ich doch nie erreichen kann.



Und ich nahm mein Selbst,

steckte es in eine kleine Box.

Verschlossen wurde diese,

so fest wie irgend möglich

und versteckt wurde diese

in der hintersten Ecke meines Körpers.

Auf das nicht mehr ich selbst sein wollte ein Leben lang,

das Selbst, was von anderen nicht akzeptiert werden würde.

Und dann kamst du.
Du, der du nahmst die Box mit den Gefühlen.
Du, der du nahmst die Box mit den Träumen.

Du, der du nahmst die Box mit meinem Selbst.
Du ließest sie frei, die Dinge, die so lange verschlossen.
Die Gefühle, die mich übermannten, für dich.
Die Träume, die ich träumte, von uns.
Das Selbst, was ich endlich sein wollte, als dein Gegenstück.
Ich konnte wieder fühlen, träumen und ich selbst sein.
Auf das du es für eine Ehre hälst meinen lange verschollen Schatz.
Dafür danke ich dir.
14.2.14 11:20


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